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Privatkapelle

In Oberbichl, Ortsteil der Ortschaft Bichl in Ramsau im Zillertal, steht seit einigen Jahrhunderten eine Privatkapelle, die zu einem Bauernhof gehörte. Die Kapelle wurde mehrmals saniert. In unmittelbarer Nähe sind seit 1900 die Gleise der Zillertalbahn, dafür mußte die Familie Land abgeben. Mit der Bahn verstärkte sich der Strukturwandel von

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Giganten aus Amerika in Bad Cannstatt

Mamutwäldchen Bad Canstadt

Mammutbäume gehören zur Familie der Sumpfzypressengewächse und werden in zwei Arten unterteilt: Der Küsten-Mammutbaum und der hier abgebildete Riesen-Mammutbaum oder auch Wellingtonie. König Wilhelm I. von Württemberg ließ 1864 ein Pfund Mammutbaumsamen kaufen und im Kalthaus des königlichen Wilhelmaparks aussäen. Dabei bedachte niemand, daß der größte bekannte Baum ungewöhnlich kleine

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Feuerbacher Wengertzugänge

Der Wengert in Feuerbach liegt im klimatischen Grenzbereich und ist Zeuge eines früher sehr umfangreichen Weinbaus. Einige Anlagen verbuschen oder sind nur noch mit Rasen beplanzte Erholsbereiche. Die Zahnlückenbildung ist im Feuerbacher Wengert bereits sehr stark. Die Aufnahmen entstanden am 22. Mai 2016.

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Pragfriedhof

Der 1873 eröffnete Pragfriedhof ist mit seiner 21 ha großen Fläche der drittgrößte Friedhof Stuttgarts. Er besteht aus einem allgemeinen Teil für alle und einem israelitischen Teil. Der israelitische Teil ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Aufnahmen entstanden am 22. Mai 2016.

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Greven – Gimbte an Allerheiligen

Allerheiligen (lateinisch Festum Omnium Sanctorum) ist ein Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird – auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden − sowie der vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.

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Weimar – Langer Jakob

Der Bau des „Langen Jakob“ begann 1970 und war 1972 abgeschlossen. Die Feierliche Eröffnung fand am 5. September 1972 statt.1) Planung und Design werden der Architektin Anita Bach (* 1927, erste Architekturprofessorin der DDR) zugeschrieben. 2) Das Wohnheim Jakobsplan befindet sich in der Jakobsvorstadt, einem der ältesten Stadtteile Weimars. Drei

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Sowjetischer Friedhof im Schloßpark Belvedere

Am 30. April 1946 gab die Sowjetische Militäradministration den Befehl zur Errichtung eines sowjetischen Friedhofs im Schloßpark von Belvedere. Unter schwierigsten Bedingungen wurde diese Begräbnisstätte durch Weimarer Baubetriebe bis 1951 errichtet. Angehörige der sowjetischen Streitkräfte und Zivilpersonen mit sowjetischer Staatsbürgerschaft fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Die Beisetzung von Militärangehöringen endete

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Tempelherrenhaus (Weimar)

Das Tempelherrenhaus war ein Veranstaltungsort in Weimar, der im 18. Jahrhundert aus einer Orangerie hervorgegangen ist. Nach Bombentreffern während der Luftangriffe auf Weimar, am 9. Februar und am 31. März 1945, ist es heute nur noch eine Ruine. Im Park an der Ilm in Weimar wurde 1786/87 im Zuge der

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